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Willkommen bei CropEnergies

Im Jahr 2006 in Mannheim gegründet, zählt CropEnergies heute zu den größten europäischen Herstellern von nachhaltig erzeugtem Bioethanol für Kraftstoffanwendungen. Mit unseren modernen Produktionsanlagen in Deutschland, Belgien, Großbritannien und Frankreich gewinnen wir jährlich 1,2 Millionen Kubikmeter Bioethanol aus Getreide und Zuckerrüben. Neben Bioethanol verarbeiten wir die eingesetzten Rohstoffe zu mehr als 800.000 Tonnen hochwertigen, eiweißhaltigen Lebens- und Futtermitteln im Jahr. Die hocheffizienten Produktionsanlagen reduzieren den CO2-Ausstoß über die gesamte Wertschöpfungskette um bis zu 70 % im Vergleich zu fossilem Kraftstoff. Mit den modernen Produktionsstandorten, dem in Europa einzigartigen Logistiknetzwerk sowie den Handelsniederlassungen in den USA und Brasilien ist CropEnergies einer der führenden Hersteller in einem wichtigen Wachstumsmarkt. Mit Spitzentechnologie und hoher Innovationskraft tragen wir dazu bei, die Mobilität heute und in Zukunft nachhaltig und aus erneuerbaren Quellen zu sichern: mobility - sustainable. renewable.

Aktuelle Meldungen

08.04.2014
CropEnergies erreicht Ziele für Geschäftsjahr 2013/14
Schwierige Marktlage beeinträchtigt Prognose für 2014/15

Die CropEnergies AG, Mannheim, hat im Geschäftsjahr 2013/14 (1. März 2013 - 28. Februar 2014) mit einem Umsatzzuwachs von 13 Prozent auf 781 (Vorjahr: 689) Millionen Euro die Wachstumsziele erreicht. Auch der Rückgang des operativen Ergebnisses auf 34,5 (Vorjahr: 87,0) Millionen Euro entspricht den im Dezember 2013 angepassten Erwartungen.
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09.01.2014
CropEnergies mit Umsatzwachstum und niedrigerem operativen Ergebnis
Bioethanolproduktion um 5 Prozent gesteigert

In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahrs 2013/14 (1. März 2013 - 30. November 2013) hat die CropEnergies AG, Mannheim, den Konzernumsatz um 12 Prozent auf 572,8 (Vorjahr: 509,7) Millionen Euro gesteigert. Höhere Absatzmengen an Bioethanol sowie an Lebens- und Futtermitteln trugen maßgeblich zu diesem Umsatzzuwachs bei. Die Grundlage hierfür bildeten gestiegene Produktionsmengen, insbesondere durch die Aufnahme der Produktion bei Ensus im 3. Quartal. Weiteres Umsatzwachstum ergab sich aus höheren Handelsmengen sowie besseren Erlösen für Lebens- und Futtermittel.
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