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Willkommen bei CropEnergies

Saubere Mobilität – heute und in Zukunft – ist das Geschäft von CropEnergies. Im Jahr 2006 in Mannheim gegründet, ist das Mitglied der Südzucker-Gruppe der führende europäische Hersteller von nachhaltig erzeugtem Bioethanol. Mit einer Produktionskapazität von 1,3 Millionen Kubikmeter Bioethanol pro Jahr erzeugt CropEnergies an Standorten in Deutschland, Belgien, Großbritannien und Frankreich Bioethanol, das überwiegend Benzin ersetzt. Die hocheffizienten Produktionsanlagen reduzieren den CO2-Ausstoß über die gesamte Wertschöpfungskette um durchschnittlich rund 70 Prozent im Vergleich zu fossilem Kraftstoff.
Zusätzlich zu Kraftstoffalkohol stellt CropEnergies 150.000 Kubikmeter hochreinen Neutralalkohol her, der in der Getränke-, Kosmetik- und pharmazeutischen Industrie oder für technische Anwendungen eingesetzt wird. Gleichzeitig ist CropEnergies ein bedeutender Produzent von Lebens- und Futtermitteln. Die eingesetzten Rohstoffe – Getreide und Zuckerrüben – werden vollständig genutzt. So entstehen aus den nicht-fermentierbaren Bestandteilen der Rohstoffe jährlich über 1 Million Tonnen hochwertige, eiweißhaltige Lebens- und Futtermittel.
Mit Spitzentechnologie und hoher Innovationskraft trägt CropEnergies mit dem Hauptprodukt Bioethanol dazu bei, die Mobilität heute und in Zukunft nachhaltig und aus erneuerbaren Quellen zu sichern: mobility – sustainable. renewable.

Aktuelle Meldungen

TEASER

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

14.06.2018
CropEnergies mit schwächerem Jahresauftakt
Anpassung der Prognose an gesunkene Ethanolpreise
Die CropEnergies AG, Mannheim, hat das Geschäftsjahr 2018/19 mit einem – im Vergleich zum Vorjahr – unterdurchschnittlichen 1. Quartal begonnen. Nach vorläufigen Zahlen reduzierte sich der Umsatz um 17 Prozent auf 192 (Vorjahr: 231) Millionen Euro. Das EBITDA erreichte mit 14 (Vorjahr: 33) Millionen Euro etwas weniger als die Hälfte des Vorjahreswertes. Entsprechend reduzierte sich das operative Ergebnis auf 5 (Vorjahr: 23) Millionen Euro. Der Hauptgrund für die Verringerung ist der deutlich unter Vorjahr liegende Ethanolpreis, der bislang nicht vom höheren Ölpreis profitieren konnte.

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